Nestlé Smarties

Geposted am 29.05.2008 von

Vor kurzem haben wir ja schon die weltbekannten M&Ms genauer unter die Lupe genommen, also liegt jetzt nichts näher als sich auch mal die Smarties von Nestlé anzuschauen.
Wir werden die ganze Geschichte jetzt mal als Vergleichstest aufziehen, eine Lektüre des M&Ms-Test wird also ausdrücklich empfohlen!

Na dann: lasst den Kampf der Schokolinsen beginnen! 😉

Disziplin 1 – Bekanntheitsgrad
Smarties dürfte eigentlich jeder spätestens seit irgendeinem Kindergeburtstag bestens kennen, denn seit 1962 sind sie hier in Deutschland erhältlich und wie man liest sollen sie hierzulande eine Markenbekanntheit von fast 100% erreichen. Anders als M&Ms, wird man sie in den USA allerdings nirgends finden – erhältlich sind sie nur auf dem europäischen Markt. Erstmals kaufen konnte man sie bereits 1937 in Großbritannien. Damit sind die Smarties 4 Jahre älter als die Konkurrenz aus Übersee.
Verpackung Nestlé Smarties
Disziplin 2 – Verpackung
Die Smarties kommen in der bekannten Papp-Rolle mit dem bunten Kunststoffdeckel daher und sind somit auch wiederverschließbar. Insgesamt ist das auch einfach kultiger, als die Plaste-Tüte der M&Ms, auch wenn da nicht ganz so viel reinpasst.

Disziplin 3 – Aussehen
Smarties kommen in ganzen 8 Farben daher: Lila, Pink, Rot, Orange, Gelb, Hellgrün, Hellblau und Braun. Dafür fehlt ihnen der aufgedruckte Buchstabe. Ein wesentlicher Unterschied ist wohl auch die Größe der Smartie-Linsen. Diese sind deutlich voluminöser als die M&Ms. Allerdings gibt es aus kleinere Abpackungen von Smarties, deren Linsengröße dann wieder mit den M&Ms übereinstimmt. So oder so ist die Größe immernoch optimal und verleitet geradezu sich mehrere Linsen auf einmal in den Mund zu stecken.

Nestlé Smarties Schokolinsen
Disziplin 4 – Geschmack
Geschmacklich sind beide Produkte sehr ähnlich. Kein Wunder, schließlich unterscheiden sie sich nur um 5% Schokoanteil. Dies merkt man bei den Smarties an der minimal härteren Schale der Linsen. Mir persönlich kam der Überzug auch ein bisschen süßer und geschmacksintensiver vor als bei der Konkurrenz. Die Schokolade hingegen ist genau so lecker, vielleicht auch einen Hauch weniger herb. Der Geschmackliche Overkill nach ner großen Menge Schokolinsen, so wie bei den M&Ms bleib bei den Smarties weitestgehend aus, was natürlich den Suchtfaktor erheblich steigert.

Disziplin 5 – Die Menge und der Preis
Ich hatte die große Rolle mit 170g Smarties drin. Gekostet hat mich der Spaß ganze 1,50 Euro. Das ist umgerechnet auf’s Gewicht minimal teurer als bei den M&Ms aber immernoch okay, schließlich bekommt man dafür ja was echt leckeres. 170g sind allerdings wesentlich schneller weg als einem lieb ist. Liebhaber sollten sich also lieber gleich 2 Rollen beschaffen.

Fazit:
Verlierer gibt’s in diesem Kampf keine. Beide Produkte konnten überzeugen und sind insgesamt uneingeschränkt zu empfehlen. Was konkret besser ist, muss dann doch jeder für sich selbst rausfinden.


2 Antoworten zu: “Nestlé Smarties”

  1. Daniel sagt :
    Posted: Mai 30th, 2008 um 06:06

    Im Vergleich zwischen Smarties und M&M’s schmecken mir zweitere besser.
    Außerdem finde ich die Smarties Minis besser als die großen. Allerdings sind die meiner Erinnerung nach auch etwas teurer.

  2. Suessigkeiten Blog » Oh du schöne, süße Warenwelt » Hershey’s - Kissables sagt :
    Posted: Februar 28th, 2009 um 17:26

    […] Smarties waren gestern, hier sind Kissables. Das offizielle US Pendant zu den Nestlé Schokoladenlinsen kommt vom Schoko Riesen Nr. 1 Hersheys. Hersheys kommt aus der Stadt Hershey in den USA und hat am dortigen Firmensitz sogar eine Ausstellung mit dem Namen Hershey’s Chocolate World. […]

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