Walkers – Glenfiddich Whisky Cake from Scotland

Geposted am 19.09.2010 von admin

Vorsicht die Schotten kommen in den Blog und zwar mal wieder. Denn wer sich noch an die Butterscotch Shortbread Rings erinnert wird wissen das Walkers sein Debüt in unserem Blog schon gefeiert hat.

So wie wir Walkers kennengelernt haben waren die Shortbreads sehr mächtig, Energiegeladen und hatten einiges an Kalorien auf der Waage.
Heute haben wir den Highland Whiskey Cake, welcher die gleichen mächtigen Qualitäten die wir von Walkers kennen mitbringt und zusätzlich noch mit 12 Jahre alten Glenfiddich Whisky verfeinert wurde.

glenfiddich Whisky Cake

glenfiddich Whisky Cake


Der Whiskey wurde bei dem Muffin-Kuchen nicht direkt in die Teigmasse gegeben, sondern wurde in die Früchte „injiziert“. Davon sind übrigens nicht gerade wenig in dem Kuchen, er enthält 42% Sultaninen, 11% Cocktailkirschen. Davon sind in den 400g Gesamtmasse des Whiskey Cake genau 4% Glenfiddich enthalten.

Vorne auf der ca. 10x10x10 cm grossen Packung prangt markant das Glenfiddich „12 Years“ Logo mit dem Hirsch im Emblem. Darunter kann man die kleine Beschreibung zu dem Cake lesen und auch ein Bild wie der Kuchen angeschnitten wurde.

Sofort erkennt man die Ähnlichkeit zu einem Christstollen, da dort auch viel Trockenfrüchte (nur halt ohne Whiskey 😉 ) enthalten sind und alle Zutaten extrem dicht gepackt sind.
Wer übrigens denkt, da die Grösse des Walkers Cake ja nicht so stark von einem Muffin abweicht, das man ihn alleine essen könnte, der irrt … und zwar gewaltig.

In der Papp-Verpackung findet sich ein Aussen komplett runder, sowie oben und unten nahezu flacher Kuchen. Oben drauf sieht man schon ein paar der Whiskey-Kirschen und einige geschälte Mandeln.
Der ganze Walkers-Cake hat eine lecker dunkelbraun gebrannte Farbe.

Cake ausgepackt von Walkers

Cake ausgepackt von Walkers


Der Kuchen ist derart fest und zusammenhängend in seiner Konsistenz, das man ihn schon fast mit einem Messer essen muss. In kleine Stücke zum Servieren sollte man ihn auf jeden Fall schneiden.

Wir nehmen ein mundgerechtes Stück des Whiskey Cake und machen den ersten Geschmackstest. Die Ähnlichkeit zum Christstollen war nicht nur rein optisch, denn auch im Geschmack wird man hier genauso von derart vielen Aromen überwältigt und mit einer ziemlich extremen Süsse überrascht das man erstmal ein bisschen überfordert ist.

Anders als jedoch bei dem bekannten Dresdner Gebäck ist wer Highland Whiskey Cake sehr saftig und sehr klebrig. Die Cocktailkirschen sind etwas gewöhnungsbedürftig, da sie immer diese künstlichen Konsistenz haben, jedoch hat der Glenfiddich das typische Aroma aus ihnen herausgezogen und es mit dem leckeren Karamell-Malz Aroma ersetzt.

Die Mandeln sind noch lecker knusprig und schmecken ganz leicht nach Marzipan, der Zimt mit welchem der Kuchen verfeinert wurde ist ebenfalls dezent lecker herauszuschmecken.

Der gesamte Geschmack ist sehr süss und sehr mächtig, so dass man kaum mehr als ein Stück essen kann ohne sich nachher voll gefressen zu fühlen.
Wer gerne Stollen mag oder Kuchen mit Kandierten-, Trockenfrüchten der sollte den Glennfiddich auf jeden Fall mal ausprobieren.

Für einen kleinen Snack zwischendurch kann man den Highland Whiskey Cake nicht nutzen, da er zu stark belastet. Am Kuchentisch ist er jedoch goldrichtig, da er schön saftig ist und eine wahre Aromavielfalt bietet die ich so noch nie erlebt habe.


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