Yakult Honsha Co. Ltd. Japan – Yakult Light 7 Tage Test

Geposted am 24.09.2010 von Author

Wow nach dem Walkers Whisky Cake müssen wir unser Verdauungssystem auf jeden Fall mal ein bisschen schonen. Zwar war keine explizite Kalorienangabe dabei, aber die 400g dürften mal mindestens 1000kcal gehabt haben.

Wir könnten jetzt natürlich ein gute Wellness Wasser trinken, aber wir könnten auch unsere Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen 😉
Die Entscheidung zwischen den zwei Platzhirschen Actimel und Yakult fiel schnell auf das Produkt aus Japan.
Schon allein deswegen, weil wir Importprodukte lieben und weil die Actimel Werbung so dermassen nervig ist.
Ob Yakult wirklich noch komplett Importiert wird konnte man der Packung nicht genau entnehmen, vielleicht habt ihr ja da nähere Infos.

Yakult Light Packung

Yakult Light Packung


Die Yakult Ltd. Hat ihren Sitz in Honsha, Japan, der Vertrieb wird allerdings von der Yakult Deutschland GmbH in Neuss geregelt.

Damit man seine Darmflora überhaupt ins Gleichgewicht bringen kann und die Verdauung verbessert muss man Yakult mindestens 7 Tage lang nehmen. Einzeln kann man die kleinen Fläschchen auch gar nicht kaufen.
Es gibt Yakult in zwei Versionen, Light und mit normalem Zuckeranteil. Beide Versionen kosten um die 3 Euro, was für den Darm ja eine vertretbare Investition ist.

Am besten nimmt man die 65ml „Ampullen“ morgens ein und zwar vor dem Essen. Man sollte logischerweise auch nicht mehr so belastend essen (Würstchen mit Speck und Rührei) da sonst die Wirkung des L.casei Shirota reduziert wird.
Wenn man Fragen zu der Einnahme hat kann man sich auf der Website von Yakult oder unter der kostenfreien Telefonnummer informieren.

Viel kann man jedoch auch nicht falsch machen, ausser dass man die Yakult nicht angemessen kühlt, dann gehen sie den weg alles irdischen (oder zumindest jedes Milchproduktes).
Wir nehmen ein Yakult aus der Packung und ziehen die Schutzfolie vom Deckel. Mit einem Schluck hat man die 65ml sofort weggetrunken.

Yakult Light entleert ;)

Yakult Light entleert ;)


Der Geschmack ist trotz der Light-Version recht angenehm süss, ähnlich so wie bei einer Fruchtbuttermilch. Die Konsistenz ist etwas dickflüssiger als bei Milch und auch die Farbe geht etwas mehr ins orange-braune. Man kann es ziemlich mit einer Sojamilch vergleichen wenn es um Konsistenz und Farbe geht, der Geschmack ist eher der von Milch.

Nach einem Yakult ist man nicht direkt so erfrischt wie von einer Milch, da es im Kühlschrank auch nicht so kalt wird. Ich hatte allerdings das Gefühl das es direkt angenehm im Magen für Ruhe sorgt.
Das gleiche Gefühl hat man wenn man einen eiskalten Jägermeister trinkt direkt nach dem Essen.

Yakult ist aber wie gesagt nicht für der Kurzzeit Test ausgelegt, deswegen haben wir jede Woche eine Flasche Yakult getrunken und nicht zu belastende Speisen gegessen (Den Whisky Cake hatten wir vorher schon getestet 😉 ).

Der Effekt hat uns zwar nicht umgehauen, aber er war definitiv bemerkbar. Nach ca. 5 Tagen stellt sich wirklich eine Regulation der Verdauung ein welche spürbar merkbar ist.
Wenn man Yakult immer zur gleichen Zeit einnimmt kann man somit seinen Verdauungs-Rhythmus regulieren.

Wer allerdings jeden Morgen einen Kaffee mit Milch trinkt wird wahrscheinlich den gleichen Effekt haben, denn ein grosser Erfolg von Yakult beruht auch darauf, dass man nicht zu fettig ist und sich abwechslungsreich ernährt.

Es hat uns dennoch aussergewöhnlich gefallen, jeden Morgen einen leckeren 65ml Shot zu sich zu nehmen, welcher lecker fruchtig und süss schmeckt. Wenn es Yakult in grösseren Portionen gäbe würde ich mir damit glatt mein Müsli zubereiten …


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